Was ihr vor und während des Abends konkret tun könnt, damit am Ende Fotos entstehen auf die ihr wirklich stolz seid.
Das klingt logistisch, ist aber goldwert: Zu Beginn sind alle noch frisch, das Make-up sitzt perfekt, niemand hat verschwitzte Haare oder einen lockeren Krawattenknoten. Macht die Familienfotos, Elternfotos und Klassenfotos direkt in den ersten 30–45 Minuten.
Macht euch eine kurze mentale Liste: Mit wem wollt ihr unbedingt ein Foto? Die beste Freundin, die ganze Clique, der Lieblingslehrerin, die ihr erst um Mitternacht seht. Je klarer ihr das im Kopf habt, desto leichter ist es mir möglich, genau diese Momente einzufangen.
Das typische Foto auf die Kamera zulächeln ist nett – aber die Erinnerungsfotos die ihr in 10 Jahren noch zeigt sind die anderen: wenn jemand lacht bis er weint, wenn die ganze Gruppe gleichzeitig tanzt, wenn jemand einfach mal kurz die Augen schließt und den Moment genießt.
Ihr müsst nichts für die Fotos tun. Kein „Jetzt müssen wir ein Foto machen“, kein künstliches Anlachen. Lebt den Abend, und ich halte fest was passiert. Die besten Fotos entstehen wenn jemand gerade gar nicht an die Kamera denkt.
Die besten Fotos entstehen nicht beim Posieren, sondern zwischendurch: wenn jemand lacht, wenn alle ausrasten, wenn gerade gar niemand an die Kamera denkt. Ihr müsst den Abend nicht für die Fotos planen – lebt ihn einfach. Ein guter Reportagefotograf hält genau diese Momente fest, ohne dass ihr etwas dafür tun müsst.
Cowboyhüte, Sonnenbrillen, lustige Schilder – das macht riesigen Spaß. Aber: Macht diese Fotos später am Abend, nicht am Anfang. Ein Familienfoto mit Papa im Cowboyhut wird hinterher nicht gerahmt an der Wand hängen. Plant die lustigen Requisiten für ab 22 Uhr.
Ich bin euer Abiballfotograf in Stade. Reportage den ganzen Abend + mobiles Fotostudio + professionelle Bildbearbeitung.